Seit Februar 2016 koordinieren die Neuen deutschen Medienmacher*innen das No Hate Speech Movement des Europarates in Deutschland. Bis Ende 2017 fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Koordination im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“.  

2018 und 2019 wurde das Projekt zudem von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, der ZEIT Stiftung, Facebook, Twitter und der FAZIT Stiftung unterstützt.

Seit 2020 wird das Projekt vom BMFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!", der FAZIT STIFTUNG und Twitter gefördert. Mit dem Europarat und drei weiteren europäischen Initiativen wird außerdem ein gemeinsames EU-Projekt umgesetzt.

Das Nationale Komitee begleitet und berät das No Hate Speech Movement. Ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung ist im Komitee versammelt:

 

Weitere Mitglieder im Nationalen Komitee:

Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz