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Zum Aktionstag für Betroffene von Hasskriminalität am 22. Juli hat das No Hate Speech Movement Medienschaffende eingeladen, um mit ihnen gemeinsam die Frage zu diskutieren, wie sie mit Hass im Netz umgehen, was sie sich als Betroffene wünschen und ob und wie über Rechte berichtet werden sollte.

Ein rassistischer Spruch auf der Familienfeier, ein sexistischer Witz auf dem Schulhof oder eine abfällige Bemerkung über Geflüchtete in der Kneipe – Du möchtest etwas entgegnen, aber ehe Dir eine gute Antwort einfällt, ist die Situation auch schon vorbei.

Welche Gegenrede ist erfolgreich? Diese Frage haben wir Online-Aktivist*innen und Medienschaffenden gestellt. Die Ergebnisse hat unsere Graphic Recorderin Anne Lehmann für uns aufgezeichnet.

Wenn Menschen im Netz aufgrund ihrer Hautfarbe oder Herkunft angegriffen werden, dann ist das Rassismus. Was du dann tun solltest, erklärt Anna vom Musiklabel SPRINGSTOFF.