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Zum Aktionstag für Betroffene von Hasskriminalität am 22. Juli hat das No Hate Speech Movement Medienschaffende eingeladen, um mit ihnen gemeinsam die Frage zu diskutieren, wie sie mit Hass im Netz umgehen, was sie sich als Betroffene wünschen und ob und wie über Rechte berichtet werden sollte.

Ein rassistischer Spruch auf der Familienfeier, ein sexistischer Witz auf dem Schulhof oder eine abfällige Bemerkung über Geflüchtete in der Kneipe – Du möchtest etwas entgegnen, aber ehe Dir eine gute Antwort einfällt, ist die Situation auch schon vorbei.

Welche Gegenrede ist erfolgreich? Diese Frage haben wir Online-Aktivist*innen und Medienschaffenden gestellt. Die Ergebnisse hat unsere Graphic Recorderin Anne Lehmann für uns aufgezeichnet.

Unser Leitfaden für Journalist*innen zum Umgang mit Hassrede im Netz hilft Medienschaffenden bei ihrer alltäglichen Arbeit. Jana Pareigis, Vanessa Vu und Atila Altun berichten von ihren Erfahrungen mit Hate Speech.

Konstantina Vassiliou-Enz von »No Hate Speech« im Gespräch über die Debattenkultur im Internet. Erschienen in der Tageszeitung Neues Deutschland am 29.01.2018

Hass im Netz richtet sich auch gegen Medienschaffende - und gegen ihre Inhalte auf den Webpräsenzen der Verlage. Nicht immer haben Social-Media- und Online-Redakteure dafür ausreichend Unterstützung. Unser Leitfaden bietet eine Hilfestellung für den journalistischen Alltag. Er wird fortlaufend aktualisiert.